Carl Barks – Die seltenen Ölbild-Kalender & Cover Art Kalender (1995–1999)
Die hier angebotenen Carl Barks Kalender zählen zu den eindrucksvollsten Publikationen, die je rund um das Werk des „Duck Man“ erschienen sind. In den Jahren 1995 bis 1999 aufgelegt, verbinden sie hochwertige Kunstdrucke mit einer außergewöhnlichen Editionsgeschichte – teils in streng limitierter, signierter Form, teils als Dokumentation mit zusätzlichem Begleitheft. Damit gehören diese Ausgaben heute zu den gesuchtesten Sammlerstücken im Bereich der Disney-Sekundärliteratur.
Hintergrund und Bedeutung
Carl Barks, der als Schöpfer von Dagobert Duck, Gundel Gaukeley und zahlreichen klassischen Donald-Geschichten Weltruhm erlangte, wandte sich nach seiner aktiven Comic-Karriere der Malerei zu. Zwischen den 1970er- und 1990er-Jahren schuf er eine Reihe von Ölgemälden, in denen er seine Figuren in opulenten, detailreichen Kompositionen neu interpretierte. Die ab 1995 veröffentlichten Kalender boten erstmals die Möglichkeit, diese Werke in großformatiger und exzellenter Druckqualität zu erleben.
Jeder Kalender ist nicht nur ein dekoratives Sammlerstück, sondern auch ein Zeitdokument der späten Barks-Rezeption, die in Europa – insbesondere in Deutschland – von engagierten Verlagen wie Dreidreizehn begleitet wurde.
Die Jahrgänge im Überblick
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1995 – Signierte Ausgabe (Nr. 9/50)
- Der seltenste Kalender dieser Reihe. Nur 50 Exemplare wurden mit einer von Carl Barks signierten Beilage versehen. Schon aufgrund dieser winzigen Auflage gilt der Jahrgang als absoluter Höhepunkt jeder Sammlung.
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1996 – Reguläre Ausgabe mit Begleitheft
- Ohne Signatur, dafür mit erläuterndem Heft, das die abgebildeten Gemälde in ihren Kontext stellt. Ideal für Sammler, die Wert auf die vollständige Reihe legen.
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1997 – Signierte Sonderedition (Nr. 184/313)
- Ab diesem Jahr erschienen limitierte Serien von 313 Exemplaren, jeweils mit Begleitheft und signierter Beilage. Die Verbindung aus hoher Druckqualität, zusätzlicher Dokumentation und der Originalsignatur macht auch diesen Jahrgang zu einem begehrten Stück.
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1998 – Signierte Sonderedition (Nr. 226/313)
- Im gleichen Rahmen wie 1997, mit einer neuen Auswahl an Barks-Gemälden. Auch hier wieder mit nummerierter Signaturseite und Beiheft.
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1999 – Signierte Sonderedition (Nr. 176/313)
- Der letzte Ölbild-Kalender in dieser Reihe. Mit einer besonderen historischen Note, da Carl Barks zu dieser Zeit bereits hochbetagt war und nur noch selten signierte. Für viele Sammler gilt dieser Jahrgang als krönender Abschluss der Edition.
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Cover Art Kalender 1996 (englische Ausgabe)
- Ergänzend zu den Ölbild-Kalendern erschien in den USA ein Cover Art Kalender, der klassische Donald-Duck- und Uncle-Scrooge-Titelbilder in großem Format präsentiert. Diese englischsprachige Ausgabe ist ebenfalls gesuchte Sammlerliteratur, auch wenn sie ohne Signatur erschien.
Sammlerwert und Seltenheit
Die signierten Ausgaben von 1995 sowie 1997–1999 genießen bei Sammlern einen besonderen Stellenwert. Die geringe Auflage – 50 bzw. 313 Stück – sorgt dafür, dass sie am Markt nur selten auftauchen. Während 1996 vor allem für Komplettisten interessant ist, gilt der Cover Art Kalender als internationale Ergänzung für Barks-Sammler.
Fazit
Jeder der hier angebotenen Kalender repräsentiert ein Stück der Editionsgeschichte von Carl Barks. Besonders die limitierten und signierten Ausgaben zählen zu den begehrten Sammlerstücken. Ob mit Signatur oder ohne – jeder Jahrgang für sich ist ein wertvolles Dokument der Barks-Rezeption und damit ein unverzichtbarer Bestandteil einer ambitionierten Sammlung.